Wissenswertes

Liebe Eltern,
auf dieser Seite möchten wir Ihnen kurz die häufigsten Teilleistungsstörungen in der Grundschule vorstellen.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Link oder wenden sich an unseren Förderschullehrer.

 

ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung und bezeichnet eine neurobiologische Störung, die innerhalb aller Altersgruppen auftreten kann.
Annahmen zufolge leiden in etwa 2 - 6 % aller Kinder und Jugendlichen an einer krankhaften Störung der Aufmerksamkeit sowie einer starken inneren Unruhe.

ADHS ist durch folgende Hauptsymptome gekennzeichnet:

Unaufmerksamkeit
Gesteigerte Impulsivität
Überaktivität

Die einzelnen Symptome müssen hierbei nicht alle zusammen auftreten und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Man spricht von ADHS, wenn diese Symptome situationsübergreifend und in einen dem Entwicklungsstand unangemessenen Ausmaßes, in mindestens zwei verschiedenen Lebensbereichen auftreten.
Dies führt zu Störungen in der Wahrnehmung, in sozialen Bezugssystemen sowie im Leistungsbereich von Schule und Beruf.
(Quelle: novartis)


Links:


http://www.adhs.de/

http://www.info-adhs.de/

http://www.ag-adhs.de/

 

Dyskalkulie



Dyskalkulie ist der wissenschaftliche Begriff für die Rechenschwäche bzw. Rechenstörung.

Von Dyskalkulie spricht man, wenn anhaltende Schwierigkeiten im Erfassen rechnerischer Sachverhalte, im Umgang mit Zahlen und in der Bewältigung von Rechentechniken vorliegen, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar sind. Die Schwierigkeiten betreffen vor allem die grundlegenden Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und weniger die abstrakteren mathematischen Fertigkeiten, die etwa für Algebra, Trigonometrie und Geometrie benötigt werden.

Häufig wird Dyskalkulie in der 3. oder 4. Klasse erkannt.

(Quelle: uni bielefeld)

Links:


http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/ae/AE09/beratungsstelle/dyskalkulie.html

http://www.matheschwaeche.de/

http://www.duden-institute.de/

 

LRS

Das Hauptmerkmal der Lese- und Rechtschreibstörung ist eine umschriebene Beeinträchtigung in der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten, die nicht durch eine unangemessene Beschulung, nicht durch eine allgemein beeinträchtigte geistige Entwicklung und auch nicht durch eine spezifische Sinnesbeeinträchtigung erklärbar ist.
Sie ist eine, an die Entwicklung der Hirnfunktion gebundene, zentralnervös begründete Teilleistungsstörung der kognitiven Informationsverarbeitung (Hören - Sehen). Diese Verarbeitungsdefizite und ihre Sekundärfolgen (mangelnde oder Übermäßige Leistungshaltung, psychosomatische Symptome, Aggressivität Angstsymptome, Hyperaktivität, Schulunlust, Schulverweigerung etc.) hängen zusätzlich vom familiären Umfeld, der Beschulung und individuellen Merkmalen ab, sie “wachsen sich aber keinesfalls aus”.
(Quelle: Igel, Ladenburg)

Links:

http://www.lrsinstitut.de/

http://www.lrs-online.de/

http://www.duden-institute.de/1205_Lese-Rechtschreib-Schwaeche.htm

 

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